„Es ist nicht leicht, in Worten klar zu machen, was die indische Musik bedeutet, denn mit der unsrigen hat sie wenig gemein: sie ist wesentlich eines Sinnes mit dem indischen Tanz: ein Wallen und Wogen des ewig fließenden Lebensstroms.
Daher die gleiche Wirkung auf die Hörerin und den Hörer: sie ermüdet nicht, könnte ewig fortdauern, denn des Lebens wird keiner je satt ...“
(Aus dem Reisetagebuch von Graf Hermann Keyserling, 1921, über die Musik Indiens).
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