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Kundgebung - Kopfhörerkonzert - Diskussion

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Am 25. und 26. Mai leiten die Innsbrucker Gastronomen und Veranstalter des Club Aftershave eine Diskussion über die Verwendung öffentlicher Plätze als Veranstaltungsraum ein. Zum Anlass nimmt man Erfahrungen am Marktplatz, wo in der Vergangenheit neben vielen zufriedenen BürgerInnen, die Events besuchten, auch immer wieder zahlreiche Beschwerden von AnrainerInnen eingingen. Auch seitens der Stadt wird es immer schwieriger Veranstaltungen genehmigt zu bekommen, da der Platz bzw.

Opposition quo vadis?

Landtag Dave Bullock

Grün ist nun in einer Koalition mit Schwarz. Ob das gefällt oder nicht. Das Koalitionsabkommen ist für Schwarz allemal, für Grün scheinbar auch genehm. Ob es gefällt oder nicht.
Die Frage ist aber nicht nur mehr, wem diese Koalition etwas bringt, der ÖVP, den Grünen oder den Tiroler_innen. Die Frage ist, und sie ist bisher nicht aufgeworfen worden: Wie wird Demokratie weiterhin versucht umgesetzt zu werden? Wie wird die zukünftige Oppositionsarbeit aussehen?

36. Innsbrucker Wochenendgespräche

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Vom 23. bis 25. Mai finden zum 36. Mal die Innsbrucker Wochenendgespräche statt. Es wird wieder eine Gruppe von Autorinnen und Autoren für drei Tage nach Innsbruck kommen, die miteinander über literarische Themen Gespräche führen und Gedanken austauschen.

Zum Auftakt am Donnerstag und zum Abschluss am Samsag finden Leseabende im ORF Triol kulturhaus statt. Das Thema der diesjährigen Wochenendgespräche ist "Natur".
 
 

Deutsch-spanischer Lyrikabend mit Christoph W. BAUER und José F. A. OLIVER

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Die Projekt-Gruppe „Kulturvermittlung“ der Romanistik Innsbruck präsentiert am Mittwoch, den 22. Mai, einen literarisch-musikalischen Abend mit Christoph W. BAUER und José F. A. OLIVER.
 

Closed Cities

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Abgeschiedene Orte im Taxispalais 

Noch bis 28. Juli 2013 ist in der Galerie im Taxispalais die Ausstellung „Closed Cities“ des Tiroler Künstlers Gregor Sailer zu sehen. 

Innsbruck, deine Plätze ... Marktplatz

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Ein richtiger Marktplatz ist der Innsbrucker Marktplatz schon lange nicht mehr. 1679 wurde der Innsbrucker Wochenmarkt an den Inn verlegt, ehe er dann in die 1913/14 errichtete neue Markthalle (siehe unten) zog.
Vielmehr ist er heute durch seine seit den späten 90er Jahren errichtete Umsteigestation – (Bus)Terminal genannt –  eine Art Innsbrucker sozialer Treffpunkt. So trifft man hier ein schönes Spektrum der Innsbrucker Bevölkerung. 

Wer passt im Rapoldipark auf mich auf?

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Geh die Museumstraße hinunter Richtung Einkaufszentrum Sillpark, links daran vorbei, dann überquere die kleine Brücke über die Sill, die sich Fußgänger und Radfahrer teilen, dann siehst du ihn, wenn du nach rechts blickst: Den Wächter des Rapoldiparks.

Dabei handelt es sich um eine neue Skulptur des Tiroler Bildhauers Markus Jestl (links im Bild), die letzten Dienstag dort gemeinsam mit der Innsbrucker Bürgermeisterin Christine Oppitz-Plörer eingeweiht wurde.

Warum Platzgummer ging und ob er wiederkommt

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Er war Vizebürgermeister – und musste gehen. 2012 trat er an, um Bürgermeister zu werden – und scheiterte. Nun zieht er sich aus der Politik zurück. Christoph Platzgummer: (K)ein Rückruf?

Als die ÖVP Platzgummer 2012 als Bürgermeisterkandidat ausrief, wurde die Gemeinderatswahl doch noch spannend. Sein Match mit Christine Oppitz-Plörer um "Hildes Erbe" prägte den Wahlkampf, am Schluss wurde COP mit 12 Prozent und fast 5.000 Stimmen Vorsprung in der Stichwahl als BügerMeisterin bestätigt.

Subjektiv betrachtet: Parteipolitik

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Parteipolitik ist wie Katastrophentourismus. Man will eigentlich nicht hinsehen, kann aber nicht anders.

 
Am 01. Mai war ich im Rapoldipark. Das Wetter war schön, die Gesichter bekannt und kleine gelbe Quietscheentchen gabs auch. Bei frühlingshaften Temperaturen, blühenden Sträuchern und Kinderlachen nicht daran zu denken, dass eigentlich eh alles gut ist, fiel schwer. Und dann ein Satz:

Warum Innsbruck eine Regionalbahn braucht

bim.

Die Begründung liegt schlicht und einfach in unserem Lebensraum. Die Leute wohnen an den Stadträndern und pendeln von Innsbruck Land nach Innsbruck Stadt.

Deren Autos müssen dann irgendwo in der Stadt Innsbruck parken und nehmen viel Platz weg. Mal ganz davon abgesehen, dass, wenn man zur Stoßzeit mit der Linie O Richtung Stadt fährt, mit dem Fahrrad schneller ist, weil man nicht im Stau steht.

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